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Mit NFTs gegen den Krieg


Die Kämpfe der Ukrainie gegen die russischen Invasoren setzt sich fort. Besonders die Grenzregion Donbas ist nach wie vor eine stark umkämpfte Zone. Gefechte am Boden, Raketenbeschuss auf Städte und Zerstörung von zivilen Einrichtungen prägen das Geschehen. Doch der Krieg läuft nur schleppend für Russland. Charkiw, einer der wichtigsten militärischen Standpunkte, ist wieder unter blau-gelber Kontrolle. Doch der Krieg bringt auch Heldentaten zum Vorschein, die nun mittels NFTs festgehalten werden.

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NFT Collection: Avatars for Ukraine

Avatars for Ukraine heißt das Projekt, das ukrainische Kriegshelden und Zivilisten ehren und auf der Blockchain verewigen möchte. Denn Kunst kann eine wichtige Rolle dabei spielen, sich in das Kriegsgeschehen hineinzuversetzen und hat nicht den Anspruch, neutral zu sein. Ganz im Gegenteil, die Kunstwerke sollen eine emotionale Bindung durch die Personifikation der Helden schaffen.

Dafür haben sich prominente Videospielkünstler, die an Videospielen wie Warframe, Rainbox Six und S.T.A.L.K.E.R. mitgewirkt haben, mit Digitalkünstlern aus der Ukraine verbündet. So sind 70 Kunstwerke von Künstlern entstanden. Der Name des Projekts: “Avatar”. Das Projekt möchte den Widerstandswillen der Ukraine inmitten eines blutigen Krieges widerspiegeln. Zum anderen erzählen die Werke aber auch die Geschichte von Russlands Grausamkeit und Putins Wahnsinn.

Am 19. Mai werden die Kunstwerke im NFT-Kriegs-Museum Meta History versteigert. Bereits 260 ETH, umgerechnet über eine halbe Million Euro, konnten auf diese Art und Weise gesammelt werden. 100 Prozent der Einnahmen gingen an die Ukraine, um sie im Krieg gegen den scheinbar übermächtigen Nachbarn zu unterstützen, erklärt das Projekt auf ihrer Webseite.

Die Ukraine setzt seit Kriegsbeginn auf Krypto

Meta History ist dabei nicht das einzige Projekt aus dem Krypto-Space, das derzeit in der Ukraine Anklang findet. Das ukrainische Ministerium für digitale Transformation hat schon lange das Potenzial der Kryptowährungen entdeckt und ruft die Krypto-Community seit Kriegsbeginn aktiv auf, Geld über verschiedene Währungen wie Bitcoin, Ethereum, Polkadot, Tron und Dogecoin zu spenden. Dafür ging man eine Kooperation mit dem Staking-Service Everstake und den Kryptobösen FTX und Kuna ein – Aid for Ukraine. Laut Webseite wurden bereits über 60 Millionen US-Dollar in Form von verschiedenen Kryptowährungen gespendet.

Heute spielen Kryptowährungen eine wichtige Rolle bei der Verteidigung der Ukraine. Ein großes Dankeschön an die Krypto-Community für diese beispiellose Unterstützung der Ukraine und ihre Verteidigung der Grundsätze von Demokratie und Freiheit angesichts des von der Russischen Föderation geführten Krieges.

Alex Bornyakov, Deputy Minister of Digital Transformation of Ukraine

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Auch das NFT Museum Meta History Museum of War und die damit verbundene Collection wird vom Ministerium offiziell unterstützt. Spendengeber können somit wirklich sicher sein, dass die Spenden dort landen, wo sie hingehören – nämlich auf dem Konto der ukrainischen Nationalbank, die die Gelder in die heimische Währung Hrywnja umwandelt. Wo die Spenden danach genau hinfließen, stellt das Ministerium transparent dar.

Inzwischen kann man auf der Seite des Ministeriums für digitale Transformation sogar NFTs spenden. Damit unterstütze man nicht nur die Ukraine, sondern kaufe auch ein Stück Geschichte. Die NFTs dienen als Erinnerungsstücke an die schmerzhaften Zeiten des Krieges. Sie fangen nicht nur lebendige Bilder oder Erinnerungen ein, sondern auch die Achterbahn der Gefühle – Schmerz, Angst und Wut der ukrainischen Bevölkerung.

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